Kampfsportarten
Karate ist eine aus China
stammende Kampfsportart mit verschiedenen Schlag- und Tritttechniken.
Die Sportart vereint sowohl Selbstverteidigung als auch Angriff. Oft
wird diese Sportart am Sandsack gelehrt; beim Karate kommen
übrigens die verschiedensten Muskelgruppen zum Einsatz und der
gesamte Körper wird trainiert.
Wörtlich übersetzen kann man Karate auch mit „ohne Waffen in den Händen“ - allein mit Muskelkraft wird hier versucht, den Gegner zu bezwingen.
Neben den Schlag- und Tritttechniken wenden erfahrene Kampfsportler auch Würgegriffe und Hebel beim Karate an. Körperliche Kondition sollte beim Karate schon vorhanden sein.
Ähnlich wie die meisten anderen asiatischen Kampfsportarten hat auch Karate viel mit Respekt zu tun - aus diesem Grund wurden die "Zwanzig Regeln von Gichin Funakoshi" aufgestellt.
Sieg oder Niederlage spielen auch bei dieser Kampfsportart eine untergeordnete Rolle; vielmehr geht es um die Stärkung und Festigung der Persönlichkeit.
Wörtlich übersetzen kann man Karate auch mit „ohne Waffen in den Händen“ - allein mit Muskelkraft wird hier versucht, den Gegner zu bezwingen.
Neben den Schlag- und Tritttechniken wenden erfahrene Kampfsportler auch Würgegriffe und Hebel beim Karate an. Körperliche Kondition sollte beim Karate schon vorhanden sein.
Ähnlich wie die meisten anderen asiatischen Kampfsportarten hat auch Karate viel mit Respekt zu tun - aus diesem Grund wurden die "Zwanzig Regeln von Gichin Funakoshi" aufgestellt.
Sieg oder Niederlage spielen auch bei dieser Kampfsportart eine untergeordnete Rolle; vielmehr geht es um die Stärkung und Festigung der Persönlichkeit.